Im Fokus – die Fotogalerie noir blanche in Düsseldorf

Etwas versteckt im Düsseldorfer Stadtteil Flingern liegt die Galerie noir blanche, die für die Freunde hochklassiger Fotokunst ein absolutes „Must see“ ist. Mit vier bis fünf Ausstellungen pro Jahr bietet sich den Besuchern ein vielfältiges Programm mit unterschiedlichen fotografischen Schwerpunkten. Und anders, als es der Galeriename vermuten lässt, gibt es nicht ausschließlich Schwarz-Weiß-Bilder zu sehen.

Vor einigen Jahren stieß ich bei einer Recherche zufällig auf die Galerie und habe inzwischen mehrere Ausstellungen zu ganz unterschiedlichen Schwerpunkten besucht. Nun wollte ich aber wissen, wer verbirgt sich hinter den Kulissen, entwickelt die Ausstellungskonzepte und sucht die Fotografen aus, deren Werke hier präsentiert werden, kurz: Wer ist der „Kopf“ von noir blanche?

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Beachtime rund um Ko Phi Phi

Für Taucher und Schnorchler ist es ein Traum: Kristallklares, türkis schimmerndes Meer, kleine versteckte Buchten laden zum Erkunden ein und ich ärgere mich ein bisschen, da ich meine Schnorchelbrille zu Hause vergessen habe. Okay, zumindest einen guten Grund habe ich, wiederzukommen 🙂

Klar, es ist Januar, Hauptsaison, und wirklich allein ist man hier nirgends. Aber die Kapitäne der Longtailboote, die übrigens erstaunlich schnell über das Wasser zischen, haben einen guten Überblick, wo sich die Wasserfreunde gerade drängen und steuern dann eben andere Buchten an.

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Mehr über den Artikel erfahren Thailand auf dem Teller
Pad Thai Gai

Thailand auf dem Teller

Für mich gehört die Küche eines Landes beim Reisen einfach dazu. Welche Früchte, Kräuter, Gemüse gibt es, wie wird gewürzt und welche regionalen Unterschiede gibt es? Landestypisch heißt aber auch, sich auf historische Spurensuche zu begeben. Aus welchen Regionen der Welt sind Menschen eingewandert, um zu bleiben und was haben sie mitgebracht? Migrationsbewegungen sind auch immer kulturelle Bewegungen, denn zu dem, was Menschen vor Ort vorfinden, bringen sie auch ihr eigenes kulinarisches „Gepäck“ mit, ihre eigene Küche, die sie begleitet. So bildet sich im Lauf vieler Jahre eine Melange aus Produkten, die regional vorhanden sind oder angebaut werden zusammen mit Einflüssen aus anderen Ländern, wie zum Beispiel Gewürzen oder Zubereitungsarten, die je nach Region variieren.

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Foto: Josh McGuigan

„Beware of the monkeys“

Ich mag keine Affen. Egal wie groß oder klein sie sind, mir war schon auf unseren Südafrika-Reisen beim Anblick der wilden Paviane nicht wohl. Am liebsten sind sie mir weit weg und ein Besuch auf „Monkey Island“ kam für uns nicht in Frage. Auf dieser Insel laufen die wild lebenden Affen frei herum, stibitzen den Touristen nicht nur Essbares, sondern auch gern mal Handys und Fotoapparate. Als ich noch las, dass die Affen bis zu fünf Metern weit springen können, stand für mich fest: Danke, aber nein danke, solch einen Freiluftzoo brauche ich nicht. Schon gar nicht nach meiner direkten Begegnung mit den Viechern …

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Besuch bei den Elefanten

Im Maerim Elephant Sanctuary

Thailand und die Elefanten – das hat eine lange Tradition. Besonders hier, im waldreichen Norden des Landes, wurden die Elefanten als vierbeinige Arbeitskräfte für die Waldarbeit eingesetzt. Ähnlich wie bei uns die sogenannten „Rückepferde“, Kaltblutpferde, die die Baumstämme nach dem Fällen aus dem Wald ziehen, wurden hier rund um Chiang Mai für diese Aufgabe Elefanten eingesetzt. Da das Fällen und der Handel mit Tropenholz inzwischen verboten wurde, gab es auch keine „Arbeitsplätze“ mehr für die grauen Riesen.

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